Leben mit dem Tod
In der Nacht vom Freitag, den 23. Mai, auf Samstag, den 24. Mai 2025, ist mein Handy im Schlaf von uns gegangen. Mit seinen jungen, knapp dreieinhalb Jahren, hatte es seit seinem Unfall, zu Beginn des Jahres, bereits mit verschiedenen funktionalen Störungen zu kämpfen gehabt. In den vergangenen Wochen begann nun auch die Energiekapazität der Batterie zu fluktuieren. Dass mein treuer Wegbegleiter nun eines Morgens seinen Bildschirm nicht mehr öffnen würde, war schließlich nur noch eine Frage der Zeit gewesen.
Als milde Unannehmlichkeit getarnt, hält sich die Trauer jedoch in Grenzen. Ja, mein Handy war seit ich es das erste Mal anschaltete, mein Freund und Helfer gewesen. Es war, zeit seines Lebens, fast immer an meiner Seite gewesen, hat mich Abends in den Schlaf gesungen und mir auf langen Reisen Gesellschaft geleistet. Jetzt tritt es seine nächste Reise ohne mich an. Ich werde es in die Obhut meines Vaters geben, der sich mit Freuden daran machen wird, es wiederzubeleben. Sollte das nicht gelingen, so wird es wohl in seine Einzelteile zerlegt werden, die dann wiederum für neue Zwecke verwendet werden können. In der Zwischenzeit habe ich mir bereits ein neues mobiles Kommunikationsgerät angeschafft. Mit denselben Apps und Einstellungen nach meinen persönlichen Präferenzen, wird mein alter Freund bald in Vergessenheit geraten sein, da sein Nachfolger ihn nicht nur ersetzen kann, sondern seinen Nutzen durch neuere Anwendungen noch ergänzen wird.
Das Ganze ist etwas komplizierter, wenn es sich um organisches Leben handelt, welches auf dieser Erde sein Ende findet. Das Wiederbeleben eines toten Leibes ist, je nach Glauben, ein umstrittenes Thema. Einzelne Organspenden sind zwar unter bestimmten Bedingungen möglich, doch ein ganzer Organismus aus Fleisch und Blut, der seine Zeit gedient hat, lässt sich nicht so einfach recyclen wie ein elektronisches Gerät. Vor allem aber kann man eine verstorbene Seele nicht einfach so durch eine andere ersetzen. Was mich zu meiner nächsten Frage bringt: Was ist eine Seele eigentlich? Existiert sie? Und wenn ja, wo kommt sie her und was passiert mit ihr, wenn der Körper vergeht? Ich werde mich jetzt nicht zu tief in dieses Kaninchenloch begeben, da zahlreiche Philosophen vor mir dieses Thema bereits aufs Gründlichste zerkaut haben und dennoch keine definitive Antwort gefunden. Eine mir bis dahin jedoch noch relativ neue und sehr interessante Theorie, hat Mico mir und Fatma offenbart, als wir eines Abends von der Totenwache des Cousins eines gemeinsamen Freundes zurückfuhren. Nach seiner Vorstellung sind alle Menschen spirituelle Wesen, die sich ausgesucht haben, auf Erden zu wandeln. Wir alle haben demnach selbstständig die Entscheidung getroffen, Gottes Schöpfung zu erleben, mit allen Höhen und Tiefen, allen freudigen Emotionen und allem Schmerz, der ihnen widerfährt. Es ist ein Glücksspiel, in welche Lebenssituation und in welchen Körper man hineingeboren wird, doch so möchten wir die Welt Gottes erfahren. Sobald unsere Zeit auf Erden dann vorüber ist, kehren wir an seine Seite zurück, wo eine Lebenszeit lediglich einen Augenblick darstellt. Als Agnostikerin werde ich diese Weltsicht nicht einfach ohne Weiteres übernehmen. Doch es ist meiner Meinung nach eine sehr schöne, dankbare und insbesondere selbstbestimmte Perspektive auf unsere Existenz, die mir persönlich gut gefällt.Doch wie komme ich eigentlich auf das Thema? Es war mit Sicherheit nicht der Verlust meines Handys, welcher mich so sehr am Leben hat zweifeln lassen, dass ich begann über den Tod nachzudenken. Ich bin vermutlich wie jeder andere Mensch, der ein Smartphone besitzt, zu einem gewissen Grad abhängig, aber so schlimm ist die Sucht dann doch noch nicht. Nein, der wahre Grund hat einen anderen, bedrückenderen Ursprung.
Das Leben im Schatten des Todes und der Glaube, was danach kommt, ist etwas, das nicht nur verschiedene Kulturen, sondern alle Menschen gleichermaßen prägt. Jeder und jede geht mit dem Thema Tod individuell anders um und wir alle haben unterschiedliche Erfahrungen, die unser Denken und unseren Glauben beeinflussen. Diese Erfahrungen und Denkweisen sind wiederum von unserem Umfeld bestimmt, weshalb in Ruanda anders mit dem Tod umgegangen wird, als in Deutschland.
Nach meiner ersten Wanderung mit der Steps to Wellness Gruppe, saß ich auf einem Moto und bin über Nyabugogo in Richtung Kimisagara, nach Hause gefahren. Ein Lieferwagen hielt auf der linken Fahrbahn, der zweispurigen Straße, die in meine Richtung verlief. Auch ein Polizeiwagen und die dazugehörigen Beamten standen dabei. Am Boden lagen einige Tücher und Taschen, in denen sich vermutlich Waren vom Markt befanden, die wohl irgendwie vom Transporter gefallen sein mussten. Ich beobachtete die Szene und im Vorbeifahren erhaschte ich einen genaueren Blick auf die Taschen, die dort den Asphalt bedeckten. Nur waren es keine Taschen, sondern ein Körper, der mit Tüchern bedeckt war. Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich einen toten Menschen außerhalb eines Bildschirmes gesehen habe.
Zu einem späteren Zeitpunkt kamen wir auf dem Rückweg von einem Trip nach Nyabihu an einer Unfallstelle vorbei, wo viele Autos parkten und sich zahlreiche Menschen um die Körper der Verunglückten scharrten. Dieses Schauspiel wirkte auf mich leicht befremdlich. Es fällt schwer den Blick von einem Zugunglück wegzureißen, das geht, denke ich, den meisten Menschen so. Dennoch bemühe ich mich immer möglichst nicht zu starren und nicht zu verweilen, wenn es nichts gibt, das ich tun kann, um zu helfen. Es gibt oft genug sensationsgeile Gaffer, die das Spektakel begutachten, Fotos schießen und nicht selten Rettungskräften die Arbeit erschweren. Ich sollte also besser nicht auch noch im Weg stehen und mich daran beteiligen. Aus der Perspektive einer Kultur, die stark auf gegenseitiger Unterstützung und Gemeinschaftsgeist beruht, wirke ich so jedoch vielmehr kalt, herzlos oder sogar respektlos. Ohne Anteilnahme an dem Unglück zu nehmen, geht die weiße Frau einfach weiter ihrer Wege, nur auf sich selbst und ihre eigenen Möchtegern-Probleme bedacht. Stattdessen sollte man vielmehr den Beteiligten Beistand leisten, ihnen helfen und sicherstellen, dass der Krankenwagen den Ort des Unfalls auch erreicht. Bis dahin kümmert man sich selbst um die verletzte Person.
Selbstverständlich ist auch hier nicht alles nur Einhörner und Regenbögen. Ist Fahrerflucht in Deutschland strafbar und Erste-Hilfe-Leistung eine gesetzliche Pflicht, so kann das Verweilen an der Unfallstelle für den Verursacher oder andere Augenzeugen in Ruanda durchaus das eigene Unglück bedeuten. Sollte man die Situation durch versuchte Hilfeleistung verschlimmern oder auf sonstige Art und Weise mit dem Tod einer Person in Verbindung gebracht werden, so besteht kein Schutz für Leib und Seele des Ersthelfers oder der Ersthelferin. Man sollte also niemanden für seine oder ihre Taten verurteilen, ohne zuvor die persönlichen und kulturellen Hintergründe zu hinterfragen.
Ich habe persönlich in meinem Leben noch nicht viel direkten Kontakt mit dem menschlichen Tod gehabt, wofür ich sehr dankbar bin. Im Laufe meiner Kindheit habe ich viele Haustiere begraben müssen, die mir sehr am Herzen lagen. Der Beerdigung meines Großvaters durfte ich mit sechs Jahren jedoch noch nicht beisitzen. In dem Alter habe ich auch noch gar nicht begriffen, was es eigentlich bedeutet zu sterben. Um dennoch einen besseren Vergleich zwischen unseren Kulturen ziehen zu können und auch weil ich keine Antwort auf die Frage hatte, wie in Deutschland mit dem Tod umgegangen wird, habe ich verschiedene Leute, unterschiedlicher Herkunft und Erziehung, nach ihren Erfahrungen gefragt.Bei der Betrachtung von Traditionen und Beerdigungsriten wird sehr schnell klar, dass Religion und Glaube einen starken Einfluss darauf haben, wie eine verstorbene Person ein letztes Mal verabschiedet wird.
Wurden in Ruanda die Menschen früher zu Hause begraben, so ist es bei christlichen Bestattungen heutzutage der Friedhof, der ihnen einen sicheren Hafen für ihre letzte Ruhe bietet. Auch in Deutschland werden Menschen in der Regel auf dem Friedhof beigesetzt, während in Uganda die Verstorbenen nach wie vor auf dem Land der Familie begraben werden können.
Wenn es darum geht, einen Beerdigungstermin zu finden, so ist man sowohl in Deutschland, als auch Ruanda nicht ganz frei in der Auswahl. In Ruanda muss man sehen, wann man einen Termin auf dem Friedhof bekommt und in Deutschland bestimmen Verfügbarkeit von Pfarrer, Leichenhalle und die Organisation der Grabaushebung den Tag der Beisetzung. In den meisten Fällen bemüht man sich den frühst möglichen Termin zu ergattern. Das liegt zum einen an steigenden Kosten für die Angehörigen, wenn der Leichnam über längere Zeit im Krankenhaus verbleibt. Auf der anderen Seite ist selbstverständlich auch der biologische Zerfall unserer fleischlichen Hülle nur bedingt zu verlangsamen. Aus diesem Grund organisiert man im Islam das Begräbnis innerhalb von 24 Stunden. Der Körper sollte mit Würde und Respekt behandelt und folglich ohne Verzögerung der Erde zurückgegeben werden, nicht zuletzt, weil im muslimischen Glauben die Seele den Körper direkt nach dem Tod verlässt. Eine zeitige Bestattung soll ihr beim Übergang ins Leben nach dem Tod helfen.
In Ruanda hält man oft eine Totenwache. Je nachdem, wann die Beerdigung stattfindet, kommen an den Tagen davor oder danach Freunde und Bekannte, Nachbarn und Kollegen bei der Familie vorbei, leisten Beistand und sprechen über die verstorbene Person. Bei einer solchen Totenwache war ich vor ein paar Wochen. Vor dem Haus waren weiße Pavillions und Stühle aufgestellt. Zahlreiche Menschen waren vorbeigekommen und lauschten in stiller Anteilname den Gesängen, während Wasser und Kaffee verteilt wurde. Nachdem der Chor zu Ende war, ergriffen einzelne Personen das Wort, sprachen über die Person die sie kannten und besondere Erlebnisse, die sie mit dem Mann geteilt hatten. Vor dem Eingang zum Haus war eine Art Schrein errichtet worden, auf dem sich ein Portrait des Verstorbenen befand und welcher mit Blumen geschmückt war.Früher war es wohl in Deutschland noch Brauch, jeden Abend, bis zum Tag der Beerdigung, eine Andacht in der Kirche zu halten, doch diese Tradition wird heute nicht mehr ausgeführt. Dafür hat die Kirche im Leben der Menschen zu viel an Präsenz verloren, sodass man der Toten lieber im kleineren Kreis gedenkt.
Dann ist der Tag gekommen, an dem eine Person auf ihre letzte Reise geschickt wird. Wie erwähnt spielt hier der Glaube eine bedeutende Rolle. So unterscheiden sich christliche Beerdigungsriten in Ruanda nicht so sehr vom Ablauf einer Bestattung in Deutschland. Der Grundaufbau ist derselbe: Im Haus der Familie wird der verstorbenen Person von Angehörigen die letzte Ehre erwiesen, danach findet die Bestattungszeremonie statt und im Anschluss an das Begräbnis treffen sich Familie und Freunde nochmal zu Hause, um gemeinsam dem oder der Toten zu gedenken. Im Detail gibt es natürlich kleine Abweichungen, doch das steht nicht unbedingt im Zusammenhang mit Länderdifferenzen.
Die Zeremonie findet in Deutschland oft direkt am Friedhof in der Beerdigungshalle statt. Dort wird bei gläubigen Familien dann der Gottesdienst gehalten und bei Nicht-Gläubigen eine freie Rede. Beim Begräbnis können sich Beisitzende dann ein letztes Mal von der Person verabschieden und nachdem der Sarg, samt Körper, der Erde zurückgegeben wurde, kann man die Familie zum sogenennten "Leichenschmauss" begleiten. Es ist ein gemeinsames Essen zu Ehren der verstorbenen Person. In Ruanda findet die christliche Bestattungszeremonie in der Regel in der Kirche statt, die Beisetzung ebenfalls auf dem Friedhof, doch der Leichenschmauss ist hier lediglich das Teilen von Getränken unter Angehörigen, Freunden und Bekannten. Es hat jedoch denselben Zweck, der Familie Trost und Beistand in dieser schwierigen Zeit zu leisten und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein in der Dunkelheit sind.
Ehemals gab es in Ruanda den Brauch, dass ein Familienmitglied (ein Mann der väterlichen Linie) der verstorbenen Person das Begräbnis anführte, wie mir Prosper erzählte. Er ist derjenige, der die erste Erde auf den Sarg gibt und das Kreuz setzt, sobald das Grab geschlossen ist. Er kann diese Aufgabe nur einmal ausführen und erhält zudem etwas aus dem Besitz des oder der Verstorbenen. Doch diese Tradition wird heutzutage wohl nicht mehr oft durchgeführt.
Zwei Wochen nach Veröffentlichung dieses Posts habe ich selbst das erste Mal einer Beerdigungszeremonie in Ruanda beigewohnt. Mit ein paar Mitarbeitern sind wir Morgens nach Ruhango Distrikt gefahren, um dort die Trauerfeier der Mutter eines Kollegen zu begleiten. Schon bei der Ankunft auf dem Land, versammelten sich bereits viele Menschen auf der Wiese neben der Schotterstraße. Die meisten saßen im Gras oder standen in Gruppen und beobachteten die Neuankömmlinge neugierig. Es dauerte nicht lange, da wurden wir von jemandem zu ein paar Bänken geführt. Ein kleines Sonnensegel war darüber aufgehängt und es standen außer Bänken noch einige Stühle und Sessel dort. Dahinter fiel die Wiese ab, wo am Fuße der Böschung das Familienhaus stand. Mehr und mehr Menschen versammelten sich auf der Fläche hinter uns und bald begann die Zeremonie.
Wir erhoben uns und liefen nacheinander die Böschung hinab. Im Gänsemarsch wurden wir durch die Räumlichkeiten des Hauses geführt, wo wir einen kurzen Blick auf den Sarg mit der verstorbenen Person werfen konnten und ihr die letzte Ehre erweisen. Durch die Hintertür ging es dann wieder hinaus, wir liefen die Böschung hoch und nahmen wieder auf unseren Bänken Platz. Der Sarg wurde nun ebenfalls aus dem Haus und zu der Versammlung getragen. Von einem Priester wurden Gebete gesprochen und ein Chor begleitete die Zeremonie mit Gesängen. Dann war die Zeit für das Begräbnis gekommen. Der Trauerzug folgte den Sargträgern hinab, wo vor dem Familienhaus bereits ein Grab ausgehoben war. Es wurden ein paar Worte gesagt, dann wurde der Sarg hinabgelassen und mit Erde bedeckt. Nacheinander wurden einzelne Gruppen von Angehörigen, Familien und Freunden, genannt, die dann vortraten und gemeinsam einen Blumenstrauß auf dem Grab platzierten. Auch meine Kollegen und ich von der Jumelage, hatten unseren Auftritt und bald war das Grab bedeckt mit farbenfroh leuchtenden Blumenarrangements. Um das Begräbnis und die damit verbundene Arbeit abzuschließen, wuschen sich alle anwesenden die Hände mit Wasserkrug und Bottich, die von Helfern, zusammen mit einem Block Seife, zur Verfügung gestellt wurden. Als wir daraufhin wieder auf unseren Plätzen saßen, wurden Getränke verteilt und noch ein paar kurze Reden von Angehörigen gehalten, bevor die Zeremonie ein Ende fand. Die verstorbene Dame war Teil der Siebenten-Tags-Adventisten, ein Zweig der christlichen Kirche.
Man mag von Religion halten was man möchte. Doch wenn es um den Verlust einer geliebten Person geht, lässt sich nicht bestreiten, dass der Glaube den Hinterbliebenen oft eine wichtige Stütze bietet. Daran zu glauben, dass es nach dem Tod weitergeht, dass unsere Existenz nicht sinnlos ist, oder dass der Abschied bei einer Beerdigung womöglich nur temporär ist, beruhigt und hilft einem dabei, Angst und Trauer zu überwinden.Solange wir leben können wir nicht wissen, was uns nach dem Tod erwartet und sobald wir es wissen, können wir unseren Freunden nicht mehr davon berichten. Die Lebenden wandeln in Unwissenheit und es ist nur natürlich, dass uns das Unbekannte Angst macht. Was sicher ist, ist das Leben, das wir führen und während wir noch auf Erden wandeln, können wir Einfluss darauf nehmen. Alles was danach kommt, liegt außerhalb unserer Macht und ist ein Thema für die Zukunft.
Das ist meine Meinung, doch ich bin immer fasziniert von neuen Ansichten und dankbar, wenn du bereit bist, mir deine Weltanschauung näher zu bringen. In diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben. Mir ist bewusst, dass der Tod ein sensibles Thema ist und es schwierig sein kann darüber zu sprechen, insbesondere, wenn man selbst bereits geliebte Menschen verloren hat. Mico, Fatma, Jane, Thomas und Prosper, ich weiß eure Offenheit sehr zu schätzen. Und selbstverständlich nicht zu vergessen, meine liebe Mutter, die mir einen tieferen Einblick in meine eigene Kultur und deren Umgang mit dem Tod gewährt hat.
Ich möchte bitte jeden Leser und jede Leserin dazu auffordern, das Berichtete kritisch zu betrachten und gerne zu kommentieren, wenn Inhalte unpassend, unangebracht oder sogar faktisch falsch dargestellt werden. Für mich, wie für jeden anderen, ist das ein Prozess in dem Fehler passieren können und im Laufe der Zeit werde ich die Dinge besser oder zumindest anders verstehen. Bis dahin freue ich mich über Feedback und konstruktive Kritik.






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